Thomas Burberry war ein kluger und kreativer Kopf. Er patentierte den Gabardine, einen wasserdichten, reissfesten atmungsaktiven Stoff. Zu Beginn waren vor allem Abenteurer, Offiziere und Alpinisten seine Kunden.
Expeditionen mit Burberry Kleidung
So stattete Burberry die Teilnehmer der ersten Antarktisexpedition von Sir Ernest Shackleton aus, die dank des Stoffes brenzlige Situationen warm überstanden. Auch Roald Amudsen war in Burberry Kleidung am Südpol.

Windfeste strapazierfähige Kleidung
Flugzeugpioniere und Ballonfahrer wurden in den 20er Jahren auf Burberry-Kleidung aufmerksam. Die windabstossenden Eigenschaft des Stoffes kam ihnen zu Gute.
Als in den 20er die Olympischen Winterspiele stattfanden, entwarf Burberry für die Disziplin Abfahrt Skianzüge aus einem Gabardine-Wollgemisch.
Burberry Trenchcoat mit Lederknöpfen
Im Jahrzehnt darauf kamen die eigentlichen Regenmäntel, wie wir sie heute kennen, auf den Markt. Mit lederbezogenen Knöpfen und Raglanärmeln. In den 60er Jahren kam der Trenchcoat „The Commander II“ auf den Markt – ein kurzer Männerregenmantel mit dem typischen Burberry Innenmuster, ein Schachbrettmuster aus roten, beigen und schwarzen Streifen.

Der Burberry Trench gehört in jede Garderobe
In eine jede gut sortierte Übergangsgarderobe gehört ein Trenchcoat. Wer sich seinen erste Trenchcoat zulegt, sollte auf einen Burberry Trenchcoat in beige zurückgreifen. Der zweite oder dritte – es gibt die Trenchcoats jedes Jahr leicht abgewandelt – am besten in Schwarz. Der Trenchcoat ist und bleibt ein Klassiker, den es lohnt aufzuarbeiten, wenn er schon leicht abetragen ist – denn er kommt nie aus der Mode. Und das richtige Zubehör: Das Burberry-Parfum Weekend.
