Der erste Burberry Shop wurde 1891 unweit des Picadilly Circus eröffnet. Hinter dem innovativen Unternehmen stand Thomas Burberry, ein Pionier der Textilforschung.

Thomas Burberry war ein kluger und kreativer Kopf. Er patentierte den Gabardine, einen wasserdichten, reissfesten atmungsaktiven Stoff. Zu Beginn waren vor allem Abenteurer, Offiziere und Alpinisten seine Kunden.

Expeditionen mit Burberry Kleidung

So stattete Burberry die Teilnehmer der ersten Antarktisexpedition von Sir Ernest Shackleton aus, die dank des Stoffes brenzlige Situationen warm überstanden. Auch Roald Amudsen war in Burberry Kleidung am Südpol.

Burberry in seinen Anfängen

Windfeste strapazierfähige Kleidung

Flugzeugpioniere und Ballonfahrer wurden in den 20er Jahren auf Burberry-Kleidung aufmerksam. Die windabstossenden Eigenschaft des Stoffes kam ihnen zu Gute.
Als in den 20er die Olympischen Winterspiele stattfanden, entwarf Burberry für die Disziplin Abfahrt Skianzüge aus einem Gabardine-Wollgemisch.

Burberry Trenchcoat mit Lederknöpfen

Im Jahrzehnt darauf kamen die eigentlichen Regenmäntel, wie wir sie heute kennen, auf den Markt. Mit lederbezogenen Knöpfen und Raglanärmeln. In den 60er Jahren kam der Trenchcoat „The Commander II“ auf den Markt – ein kurzer Männerregenmantel mit dem typischen Burberry Innenmuster, ein Schachbrettmuster aus roten, beigen und schwarzen Streifen.

Burberry Trenchcoat

Der Burberry Trench gehört in jede Garderobe

In eine jede gut sortierte Übergangsgarderobe gehört ein Trenchcoat. Wer sich seinen erste Trenchcoat zulegt, sollte auf einen Burberry Trenchcoat in beige zurückgreifen. Der zweite oder dritte – es gibt die Trenchcoats jedes Jahr leicht abgewandelt – am besten in Schwarz. Der Trenchcoat ist und bleibt ein Klassiker, den es lohnt aufzuarbeiten, wenn er schon leicht abetragen ist – denn er kommt nie aus der Mode. Und das richtige Zubehör: Das Burberry-Parfum Weekend.
Kate Moss für Burberry

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